...

Gestern haben die Telekom und IBM bekannt gegeben, dass sie Kooperationspartner in Sachen „Smarter Cities“ werden. Um die Vision des „Internets der Dinge“ in Städten zu realisieren, wollen die beiden Partner ihr jeweiliges Know how verbinden. IBM bringt sein Wissen über „Smarter Cities“ ein und die Telekom wird die Kompetenzen im Bereich M2M in das gemeinsame Projekt einreichen. Bei der M2M-Technologie (Machine-to-Machine) handelt es sich um die automatisierte Übertragung von Daten zwischen Geräten.

IBM und die Deutsche Telekom haben sich zum Ziel gesetzt, die M2M-Technologie in den Städten weiter voran zu bringen. Sie planen, den Städten End-to-End-Lösungen zu verkaufen, die darauf abzielen, das Verkehrs- und Parkplatzmanagement und die Optimierung von Routen zu verbessern. Der innovative Datenhighway kann auch bei Bussen und Bahnen eingesetzt werden, um deren Fahrtzeiten zu erfassen und in Echtzeit an die Nutzer des Öffentlichen Verkehrs weiterzugeben. So können eventuelle Verspätungen direkt kommuniziert werden, damit können die Teilnehmer des Öffentlichen Verkehrs viel Zeit und Aufwand sparen. Dieser Mehrwert für den Bürger wird von den Vorteilen für die Städte ergänzt. Denn aufgrund der analysierten Datenmengen werden Städteplaner in Zukunft eine reelle Basis haben, um neue Straßen, Buslinien und Schienen in das bestehende Konzept sinnvoll zu integrieren.

Schon jetzt ist die Deutsche Telekom sehr engagiert in dieser Technologie der Zukunft. In vielen Städten bietet die Telekom bereits Lösungen und Services in diesem Bereich an. Dazu gehört die Bereitstellung der passenden Technologie und das Coaching der Städte bei der Integration von M2M-Lösungen in die Infrastruktur.