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Wenn ein Umzug ansteht, gibt es vieles zu beachten. Das gilt auch für den eigenen DSL-Vertrag, der prinzipiell nur dann gekündigt werden kann, wenn am neuen Wohnort der aktuelle Provider die vertraglich vereinbarte Leistung nicht liefern kann. Um einen reibungslosen Umzug des DSL-Anschlusses, zu gewährleisten, sollte man sich frühzeitig mit seinem Provider in Verbindung setzen. Prinzipiell gilt, dass ein Umzug keine neue Vertragsmindestlaufzeit nach sich zieht. Außerdem entstehen bei einem DSL-Umzug zumeist Kosten, die je nach Provider stark variieren können. Wer zudem mit seinem Festnetzanschluss bei der Telekom umzieht, muss außerdem zuerst abklären, an welchem Termin die Telekom ihre Leistung am neuen Standort bereitstellen kann. Wer ohne die Telekom umzieht und seinen Festnetzanschluss (VoIP) ebenfalls über seinen DSL-Anbieter bezieht, sollte zudem im Vorfeld klären, ob eine Mitnahme der Rufnummer möglich ist. Auch hier gibt es je nach Anbieter unterschiedliche Regelungen.