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Ich persönlich kenne kaum jemanden, bei dem ein Umzug nicht ohne Probleme mit der Telekom vonstattengeht. Besonders, wenn man in eine andere Stadt zieht, sind Probleme eigentlich vorprogrammiert. Um das Risiko jedoch zu minimieren, solltest Du ein paar grundlegende Dinge beachten, damit Du am neuen Wohnort möglichst schnell wieder auf einen Festnetz- und gegebenenfalls auch DSL-Anschluss zurückgreifen kannst.

Wichtig ist, dass Du die Telekom natürlich überhaupt erst einmal über Deinen Umzug informierst – und das frühzeitig. Die Telekom hat für ihre Kunden einen eigenen Umzugsservice, den man in jedem Fall nutzen sollte. Den Umzugsservice kannst Du online oder telefonisch beauftragen. Im Umzugspaket der Telekom ist außerdem eine kostenfreie Rufnummernansage für zwölf Wochen für Deinen alten Anschluss enthalten. Sofern Du vielleicht den Tarif wechseln möchtest und hierfür Beratung in Anspruch nehmen möchtest, kann es sinnvoll sein, in einen der vielen T-Punkte zu gehen. Für Bauherren, die ein eigenes Haus gebaut haben, hat die Telekom übrigens eine spezielle Bauherrenberatung bei Neubau.

Sofern Du innerhalb desselben Vorwahlgebietes umziehst, ist ein Umzug mit der Telekom inklusive Rufnummernmitnahme in der Regel ohne größere Probleme zu realisieren. Wenn Du Deinen DSL-Vertrag bei einem anderen Provider als bei der Telekom hast, musst Du zudem Deinen DSL-Anschluss ummelden. Dein Provider benötigt dann die Angabe, ab wann der Telekom-Anschluss an Deinem neuen Wohnort verfügbar ist. Erst dann kann DSL aufgeschaltet werden. Hier kommt es häufig zu Zeitverzögerungen, was jedoch nicht nur an der Telekom, sondern auch an anderen DSL-Providern liegt. Daher ist es wichtig, dass Du einen bevorstehenden Umzug auch rechtzeitig bei Deinem DSL-Anbieter ankündigst.