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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass nun uach Verbraucher klagen können, wenn das Internet ausfällt. Hierzu wurden Entscheidungsgrundlagen wie: Ist das Internet ein Luxusartikel oder gehört das Internet zur Lebensgrundlage. Im Grunde genommen hat der BGH aus meiner persönlichen Sicht richtig entschieden. Zwar gehört der Internetanschluss und die damit in Verbindung stehende Nutzung der Emailadresse zur Lebensgrundlage, dennoch muss hier entschieden werden ob ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist oder ob es rein „privat“ gewesen ist und darüber hinaus das Handy (Mit Internetnutzung) Ausweichshalbar genutzt werden konnte. Somit könnte man aus meiner persönlich Sicht heraus nicht auf Schadenersatz klagen, sondern eher den finanziellen Mehraufwand einfordern, welcher bei eben zum BSP bei Mehrnutzung des internetfähigen Handys aufgetreten ist.

 

Stellen wir uns vor, wenn jeder Privatmann, bei Ausfall des Internets einen Schadenersatz fordern und ein bekommen würde, würden die Kosten ins Extreme hoch gehen, somit denke ich dass das Urteil schon recht gut war.