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Erfahrungen zeigen, dass es immer wieder Probleme beim Umzug des DSL Anschlusses gibt. Trotz Zusagen stellt sich oft mal heraus, dass die Anschlüsse in den Gebieten nicht verfügbar sind, deshalb empfiehlt sich immer ein DSL Verfügbarkeitscheck. Langes Warten erweistsich dann, wenn der Wechsel von Provider zu Provider stattfinden soll. Probleme welche nicht selten sind, ist dass der Kunde dann zeitweise komplett ohne Festnetzanschluss dasteht, was nicht wirklich im Sinne des Erfinders ist. Und das Beste daran ist, dass sich die jeweiligen DSL Provider stets die „Schuld“ zuweisen, ohne aber an dem grundsätzlichen Problem, und zwar dem Kunden DSL zur Verfügung zu stellen, anzugehen.

 

Probleme fallen auch an, wenn ein Reseller eine Leitung zum Beispiel von der Telekom mietet und den Anschluss an den Endkunden „verkauft“. Hier hat der Kunde nicht nur zwei Parteien vor sich, sondern gleich muss er auf drei verschiedene und deren Kooperationsbereitschaft hoffen – denn billiger geht immer – aber billig ist in Anbetracht der oftmals vorliegenden Probleme nicht der beste Zug um an sein DSL zu kommen.  Wer also keine Probleme beim Wechsel des DSL Anschlusses haben will, sollte in der Tat einen Verfügbarkeitscheck machen und sich wirklich informieren. Mein persönlicher Tipp ist, nicht immer den billigsten Tarif zu nutzen, denn was bringen einem 10 Euro gespart, bei nur Problemen.