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Wenn Du einen DSL-Vertrag abgeschlossen hast, benötigst Du die entsprechende Hardware, um den DSL-Anschluss auch nutzen zu können. Gerade in diesem Punkt lohnt es sich, zu vergleichen. Nicht immer ist der Provider mit dem billigsten Tarif auch der günstigste. Oftmals musst Du dann hier relativ viel Geld für die Hardware bezahlen, während andere Provider die benötigte Hardware kostenlos oder gegen eine geringe Nutzungsgebühr zur Verfügung stellen.

Wenn Du Dich über die neueste DSL-Hardware informieren möchtest, ist es zunächst relevant zu wissen, welche Hardware Du für einen DSL-Anschluss Du überhaupt benötigst. Da ist zum Ersten der DSL-Splitter zu nennen. Den Splitter, den Du an Deine TAE-Telefondose steckst, erhältst Du bei allen Providern bei einer Bestellung kostenlos. An den Splitter musst Du nun die eigentliche DSL-Hardware anschließen. Das kann ein DSL-Modem, ein DSL-Router oder ein WLAN-Router sein. Bei einem DSL-Router ist das DSL-Modem bereits integriert, sodass Du an den DSL-Anschluss mehrere Computer anschließen kannst.

 

Je nach Anbieter tragen diese Komplettboxen unterschiedliche Namen. Bekannt ist sicher die AVM Fritz!Box in unterschiedlichen Ausführungen oder auch der 1&1 HomeServer, die Congstar Komplett-Box oder der Speedport W 723V. In regelmäßigen Abständen bringen die Hersteller neue DSL-Router und WLAN-Router auf den Markt, um für den Kunden beispielsweise die WLAN-Reichweite oder den Internetspeed zu erhöhen. Für mehr WLAN Reichweite sorgen außerdem sogenannte WLAN Verstärker wie der Linksys RE1000 von Cisco. Zudem gibt es für VDSL Kunden spezielle Router wie der N600 von Netgear oder Kleinstrouter für die mobile Nutzung wie den Asus WL-330N3G.