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Hat man als Mieter das Recht dazu, frei über den Anbieter für den Kabelanschluss zu entscheiden? Ist es möglich, den Kabelanbieter zu wechseln, wenn man als Mieter mit den Leistungen und Kosten des aktuellen Anbieters nicht zufrieden ist?

 

Die Beantwortung dieser Frage ist nicht pauschal möglich, da die Option auf einen Wechsel des Kabelanbieters vom jeweiligen Mietvertrag abhängt. Im Mietvertrag ist (oder sollte zumindest) detailliert festgeschrieben sein, welche Konditionen der Mieter bei Vertragsabschluss in puncto Kabelanbieter unterzeichnet. In vielen Mietverträgen ist die automatische Bindung an einen bestimmten Provider als Klausel integriert. In diesen Fällen ist es für den Mieter nicht möglich, auf eigene Faust den Provider zu wechseln. Am besten ist es, wenn man sich direkt vor dem Unterschreiben eines neuen Mietvertrages diese Klauseln sorgfältig durchliest. Denn wenn man Wert auf einen bestimmten Anbieter legt oder die kontinuierliche Freiheit haben möchte, den Anbieter zu wechseln, ist dies ein Grund, vom Vertrag Abstand zu nehmen. Dann sollte man doch noch mal erneut suchen, ob sich nicht eine Wohnung oder ein Haus finden lässt, bei dem der Mietvertrag anders gestaltet ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, mit dem Vermieter zu verhandeln, vielleicht ist er ja doch dazu bereit, die Verpflichtung auf einen festen Kabelanbieter aus dem Mietvertrag zu streichen.

 

Doch wenn diese Klausel über die feste Bindung nicht im Mietvertrag auftaucht, dann darf der Mieter frei nach Belieben seinen Kabelanbieter aussuchen und gegebenenfalls wechseln. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Denn wenn für den Wechsel des Kabelproviders Änderungen an der hausinternen Technik nötig sind, dann darf der Vermieter leider ein Veto einlegen. Denn sobald mit der neuen Installation auch bauliche Veränderungen einhergehen, ist der Vermieter nicht dazu verpflichtet, dem zuzustimmen.

 

Die zweite Ausnahme besteht darin, wenn der Vermieter ein Gesamtpaket für das Haus vom Provider geordert hat und die Kosten dafür über die Nebenkostenabrechnung einzieht. Dann hängt ein Wechsel von den speziellen Vertragsmodalitäten dieses Providerpakets und des Mietvertrags ab.

Doch wer seinen TV-Konsum via DVB-T oder IPTV selbst organisiert, darf vom Vermieter nicht daran gehindert werden. In diesen Fällen kann der Mieter die automatische Zahlung von Kabelkosten über die Nebenkostenabrechnung verweigern. Denn was der Mieter nicht nutzt, das muss er in der Regel auch nicht bezahlen.

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